Bürgschaftsprogramm für Leasing-Investitionen für kleine und mittlere Unternehmen


120 Mio. Euro stehen für Bürgschaften zur Verfügung, diese sollen 200 Millionen Euro Leasing-Investitionen ermöglichen.
Das Programm wurde vom Verband Deutscher Bürgschaftsbanken in Kooperation mit dem Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen entwickelt.

Von 2014 ab können pro Unternehmen für Leasing-Investitionen bis zu 500.000 Euro Bürgschaften vergeben werden. 

Die Bürgschaftsbanken übernehmen dabei 30 oder 60 Prozent des Risikos und nutzen Rückbürgschaften des „European Investment Fund – EIF“,



Wer wird gefördert? 

Kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten und einem 

Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro oder eine Bilanzsumme von unter 43 Millionen Euro. 


Was wird gefördert? 

Leasingfinanzierungen für Leasinggüter mit einer Laufzeit zwischen 12 und 120 Monaten. 



Wie wird gefördert?

Bürgschaften von 30 oder 60 Prozent für Leasing-Investitionen bis maximal 500.000 Euro.

Die Leasinggesellschaften erhalten je nach Investitionsvolumen und nach Bereitstellung der notwendigen Informationen innerhalb von zwei oder 

höchstens fünf Bankarbeitstagen eine Entscheidung.



Programmvariante A:
  • Leasingfinanzierungen bis 250.000 Euro je Vorhaben mit einer Bürgschaft von 30 bzw. 60% bis zu einem maximalen Bürgschaftsbetrag von 150.000 Euro.

  • Für bestehende Unternehmen mit einem Creditreform-Bonitätsindex bis 299

  • Bearbeitungsdauer: zwei Bankarbeitstage

  • Kosten: Abhängig von Bonität, Creditreform-Bonitätsindex, Bürgschaftsquote und vom Verwertungsgrad – zahlbar in einem Betrag am Anfang der Leasingfinanzierung – ein Kostenrechner folgt.

 

Programmvariante B:
  • Leasingfinanzierungen bis 500.000 Euro je Vorhaben mit einer Bürgschaft von 30 bzw. 60% bis zu einem maximalen Bürgschaftsbetrag von 300.000 Euro.

  • Für bestehende Unternehmen und Gründer mit einem Creditreform- Bonitätsindex bis 349.

  • Individuelle Prüfung anhand Jahresabschluss, BWA mit Summen- und Saldenliste, Rentabilitätsvorschau, Übersicht bestehender Darlehen und Kredite/ Kapitaldienstaufstellung.

  • Bearbeitungsdauer: nach Vorlage der entscheidungsrelevanten Unterlagen: i.d.R. fünf Bankarbeitstage.

  • Kosten: Abhängig von Bonität, Creditreform-Bonitätsindex, Bürgschaftsquote und vom Verwertungsgrad – zahlbar in einem Betrag am Anfang der Leasingfinanzierung – ein Kostenrechner folgt.


Welche Unterlagen die Betriebe einreichen müssen

Zur Kreditprüfung müssen Sie dem Bürgschaftsantrag folgende Unterlagen beilegen:

  • Letzter Jahresabschluss
  • Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) nicht älter als drei Monate
  • Rentabilitätsvorschau für mindestens 1 Jahr
  • Kapitaldienstaufstellung
  • Persönliche Schufa-Auskunft bei Existenzgründer
  • Weitere Unterlagen der Leasinggesellschaft, die zur Prüfung verwendet worden sind


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Thomas Weick,
22.01.2013, 07:19
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