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Noch 4 Tage ! Achtung ! Es gilt bereits der elektronische Eingang beim Bundesamt als Zugangszeitpunkt des elektronischen Antrags... und weitere Stolpersteine

veröffentlicht um 27.09.2012, 07:57 von Thomas Weick   [ aktualisiert: 27.09.2012, 10:15 ]


Achtung ! Es gilt bereits der elektronische Eingang beim Bundesamt als Zugangszeitpunkt des elektronischen Antrags.

Nach Vorgabe der BAG Förderrichtlinien sollen die Förderanträge für die Förderprogramme De-minimis sowie Aus- und Weiterbildung möglichst auf dem elektronischen Wege gestellt werden.
Für den Zeitpunkt des Antragseingangs wurde bisher auf den Zeitpunkt des Eingangs des unterschiebenen Kontrollblatts beim Bundesamt abgestellt.

Dies ändert sich mit 2013 !  Das bedeutet wer vor dem 01.10. die Anträge hoch lädt hat vor Beginn eingestellt, der Antrag ist somit ungültig !


Es ist zu erwarten, dass nach den Erfahrungen dieses Jahres, in dem mehr als 30.000 Antragsteller einen ablehnenden Bescheid erhalten haben, die beantragten Mittel bereits am 1. Oktober das Fördervolumen voll ausschöpfen werden. Anträge, die nach dem 1. Oktober 2012 beim BAG eingehen, haben deswegen voraussichtlich kaum Aussicht auf positiven Bescheid.




Auch für das Jahr 2013 gilt wieder der sogenannte „Windhund“. Das heißt, die Anträge werden in der Reihenfolge des Eingangs beim BAG bearbeitet. Positive Bescheide können erstellt werden, bis das Volumen der für das nächste Jahr für die Förderprogramme bereitgestellten Haushaltsmittel ausgeschöpft ist. (Für das Jahr 2012 wurde doppelt so viel Geld beantragt, wie im Haushalt bereitgestellt worden war, mit der Folge einer extrem hohen Zahl von Ablehnungsbescheiden.)



Stichtagsregelung 30.09.2012

Wer in der Anlage 1 zum Antrag :

"die Fahrzeugaufstellung"  nicht mit Datum 30.09. oder später versieht hat die Stichtagsregelung missachtet !
Antrag kann abgelehnt werden.


Original Meldung auf der Homepage des BAG vom 27.09.2012 :

 

"Maßgeblich für die Reihung der Anträge ist das Tagesdatum und nicht die Uhrzeit des Eingangs eines

vollständigen Antrags beim Bundesamt für Güterverkehr"
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