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Pressemitteilung Mai 2016

Wer Maßnahmen nach den Richtlinien für Aus- und Weiterbildung und De-minimis ergreifen will und gefördert bekommen möchte, sollte sich unbedingt die neu erdachten Fristenregelungen anschauen. Und wer dann entmutigt ist und denkt: “Das schaffe ich nie”, kann Thomas Weick von Weick Consulting in Ladenburg kontaktieren. Er hat bei diesen Geldtöpfen den Durchblick und weiß, wie Unternehmer zu ihrem Recht kommen

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Das Jahr der Fristen hat begonnen! 

BAG De-minimis und Aus- und Weiterbildungsförderung 2016: Ja, aber wie?

Fördermittel sollen Investitionsanreize schaffen. Für Unternehmen des Güterkraftverkehrs sind insbesondere die De-minimis-Richtlinie und Gelder für Weiterbildungsmaßnahmen interessant. Die Investitionsfreude wird jedoch schnell getrübt, sobald man beginnt, sich mit den Inhalten der Richtlinien auseinanderzusetzen. Bescheid abwarten oder schon mal loslegen? Wie lange sind die Maßnahmen durchführbar? Wann ist der Nachweis zur Auszahlung über die zu fördernden Maßnahmen einzureichen? 

In diesem Jahr scheint es, als stolperten die Schöpfer der Förderbedingungen über ihre eigenen Fallstricke: Erstmals in der Geschichte von De-minimis findet man auf der Homepage des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) eine Vielfalt von Erklärungsversuchen und Anwendungsbeispielen. Zusätzlich gibt es ein vierseitiges Hinweisblatt zur Beachtung von Fristen, beim Förderprogramm Weiterbildung umfasst eine entsprechende Information sogar fünf Seiten. Wer glaubt, nach Durchsicht dieser Seiten schlauer zu sein als vorher, irrt. Einzige Erkenntnis: Nicht eingehaltene Fristen führen zur Ablehnung des Antrags. Das frustriert. Über ein Dutzend weiterer Regelungen erschweren es, den Überblick zu behalten. Eine versäumte Frist bedeutet den Verlust der Investitionssumme und darüber hinaus den möglichen Verlust der Förderung für andere Investitionen.

Das BAG ist in diesem Fall nur Überbringer der schlechten Botschaft, denn das Bundeswirtschaftsministerium schreibt die Regelungen vor. Zwar haben sich Ministerium und Verbände im Rahmen der Mautharmonisierungsrunden über Wünsche der Unternehmer und Ziele der Fördermaßnahmen unterhalten. Doch in der Kommunikation muss etwas schief gelaufen sein. Wer hat da wen nicht verstanden?  

Was als finanzielle Entlastung für die Branche gedacht war, führt zu einer zusätzlichen administrativen Belastung. Die Fristen für Durchführung und Verwendungsnachweis, die zu beachten und unbedingt einzuhalten sind, unterscheiden sich je nach Maßnahme. „Im Alltagsgeschäft ist das kaum zu überwachen“, sagt Thomas Weick, Geschäftsführer der Weick Consulting Fördermittelberatung aus Ladenburg. „Eigentlich sollte es eine Person im Unternehmen geben, die nichts anderes macht, als eine Terminliste zu führen und die entsprechenden Dokumente zum richtigen Zeitpunkt parat zu haben.“ Er hat gut reden, denn er kennt die Herausforderung der Fristenregelungen seit Jahren. In einem speziellen Fristenkalender sind alle Stichtage seiner Kunden eingetragen: Start der Maßnahme, Zeitfenster für die Durchführung, den Antrag für die Auszahlung und die Vorlage des Verwendungsnachweises. 

Bei De-minimis und Weiterbildungsmaßnahmen ist mit dem Bescheidzugang eine dreimonatige Durchführungsfrist einzuhalten. Kommt der Bescheid für Weiterbildungsmaßnahmen Anfang Juli, kann man gleich einen Folgeantrag abschicken, denn zwischen Juli und September wird man kaum ein Schulungsangebot finden. „Die Folge ist, dass insgesamt weniger Mitarbeiter zur Fortbildung geschickt werden“, resümiert Weick. Und dass insgesamt weniger investiert wird.

Eigentlich soll vieles besser werden. So erhöht sich die Ausbildungsförderung um 10%, Kleinbetriebe erhalten mehr Zuwendung. Bei De-minimis sind neuerdings Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen Gesamtgewicht zuwendungsberechtigt. Auch Gegenstände, die im Rahmen eines Miet- oder Leasingvertrags genutzt werden, fallen jetzt unter die Förderung. Alle Änderungen hier aufzuzählen, würde allerdings den Rahmen sprengen. Es würde auch nicht helfen, die Antragstellung einfacher zu machen. Man kann es drehen und wenden wie man will, es ist viel komplizierter geworden. Jemanden zu fragen, der sich damit auskennt, lohnt sich. „Denn manche Fehler beim Ausfüllen oder der Einhaltung der Fristen können dazu führen, dass dem Antrag nicht stattgegeben wird“, sagt Weick. Das ist nicht schön, aber noch harmlos. Weick fährt fort: „Es kann auch passieren, dass man sich durch unabsichtlich falsch gemachte Angaben auf einmal im strafrechtlichen Bereich wiederfindet.“ Spätestens dann ist Schluss mit lustig. 

Seit sieben Jahren berät Weick seine Kunden in Sachen BAG Fördermöglichkeiten. Er kennt die Termine, er weiß, welcher Antrag wann abzugeben ist. Und er kann die offiziellen Formulierungen so für seine Kunden übersetzen, dass auch sie diese verstehen. Viele Unternehmer betreut er schon seit Jahren, sie schätzen seine Kompetenz. Ein weiterer Grund für die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Weick Consulting liegt sicher darin, dass Thomas Weick die eine oder andere Ablehnung im Widerspruchsverfahren noch „gerettet“ hat. Er will für seine Kunden das Optimum herausholen, dazu scheut er auch den Weg zum Gericht nicht.

Gerade in der jetzigen Phase vieler Unklarheiten können seine Kunden sich darauf verlassen, dass sie von ihm zum frühest möglichen Zeitpunkt informiert werden, sollten sich Fördermöglichkeiten nutzen lassen. Weick: „Der Staat will, dass Unternehmen in bestimmten Bereichen investieren. Deshalb legt er Fördertöpfe an. Mein Ziel ist es, dass dieses Geld dort ankommt, wo es ankommen soll: bei den Unternehmen.“

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Pressemitteilung September 2015
Förderprogramme BAG De-minimis: Mit einem guten Lotsen an 
Bord lassen sich die Änderungen 2016 in den Richtlinien sicher 
meistern 


Ladenburg/Karlsruhe. Wem bei Förderprogrammen das Wort Dschungel einfällt, liegt 
nicht verkehrt. Sicher durchs unwegsame Gestrüpp kommt man mit einem erfahrenen 
Scout. Das gilt gleichermaßen für die vom Staat angebotenen Hilfen.Einer dieser 
Lotsen ist Thomas Weick aus Ladenburg, der sich auch durch eine gewisse 
Streitbarkeit auszeichnet. Sein Unternehmen Weick-Consulting setzt, wenn nötig, die 
Förderansprüche seiner Kunden vor Gericht durch.


Gerade kommt Thomas Weick von der NUFAM, der noch relativ jungen Nutzfahrzeugmesse 
in Karlsruhe. „In diesem Jahr konnten wir wieder teilnehmen, weil der Antragsstart um 
unbestimmte Zeit verschoben wurde“, freut sich Weick, der die Messe nutzte, um seine 
Kunden aus der Region persönlich über Neuigkeiten aus der Förderwelt zu informieren. Vor 
zwei Jahren war der Antragsstart am 1. Oktober, da musste Weick in den letzten 
Septemberwochen alle Anträge seiner Kunden hieb- und stichfest vorbereiten und hatte 
keine Zeit für die Ausstellung. Viele große Speditionen sind sehr zufrieden mit dem Service 
von Weick-Consulting. Auch Konzerne mit Werkverkehr nutzen das Wissen des 
Unternehmers aus der kurpfälzischen Kleinstadt. 
„Die Richtlinien, in denen steht, was in welcher Weise gefördert wird, ändern sich jedes 
Jahr“, erklärt Weick. Da ist es schwer, den Durchblick zu behalten. „Außerdem werden für 
die Förderungen 2016 etliche neue Begriffe verwendet, so dass man nicht weiß, welche 
Maßnahme sich dahinter konkret verbirgt“, führt Weick weiter aus. Zwei Beispiele hat er auch 
gleich zur Hand: Fleetboard-Schulungen werden genehmigt, ebenso sämtliche 
weiterführenden beruflichen Schulungen zur Qualifikationserhöhung. „Das steht aber 
nirgends, Genaues erfährt man erst auf Anfrage“, sagt Weick, der diesen Part gerne für 
seine Kunden übernimmt. 


Hinzu kommt, dass beim Ausfüllen der komplizierten Formulare eine falsche Angabe reicht, 
um in den strafrechtlichen Raum zu gelangen. Letzteres kann allerdings auch dem Staat 
passieren: 2012 hat die Bundesrepublik genehmigte Förderungen wegen fehlender 
Haushaltsmittel abgesagt. „Das geht so natürlich nicht“, befand Weick und klagte. Mit Erfolg, 
30 Mandanten konnten 2015 nachträglich Fördergelder ausgezahlt werden.
Auch aus weiteren Gründen ist Weick Consulting immer ein wichtiger Ansprechpartner für 
alte – und neue – Kunden. So erstellt er beispielsweise Maßnahmenkataloge mit 
Vorschlägen zu Investitionen, die nach De-minimis auf jeden Fall gefördert werden. Der 
Antragsteller kann damit weiterhin 80% Erstattung erhalten. 


Ab 1. Dezember 2015 bietet Weick-Consulting unter dem Namen Driver Data Control (DDC) 
ein Werkzeug für Speditionen, mit dem diese rechtssichere Belehrungsschreiben an Fahrer, 
die Fahrverstöße begangen haben, formulieren können. Denn wenn Fahrverstöße wiederholt 
vorkommen, werden die Bußgelder verdoppelt, und das schmerzt. Eine permanente 
Belehrung und gegebenenfalls eine Schulung, die übrigens zu 100% gefördert wird, sollen 
dafür sorgen, dass solche Fehler nicht mehr passieren.
Ebenfalls neu im Portfolio des rührigen Ladenburgers ist der Unternehmenszweig 
Sprachausbildung: Für Flüchtlinge, die ihre Aufenthaltsbewilligung erhalten haben und hier 
arbeiten wollen. Sie sind manchmal hochqualifiziert, es fehlen meist die Grundkenntnisse in 
Deutsch. Mit diesem sehr fortschrittlichen Beitrag zur Integration zeigt Thomas Weick, dass 
er weiß, worauf es jetzt ankommt.
Bildunterschrift: Thomas Weick (rechts) nutzte die NUFAM in Karlsruhe, um seine Kunden 
persönlich über Neuigkeiten aus der Förderwelt zu informieren.



Pressemitteilung

März 2013

BAG Förderprogramme 2013: 10.000 Anträge am ersten Tag, die
vernachlässigten Alternativen und was bei Ablehnungsbescheiden zu tun ist

Mit “BAG-Förderservice-Plus“ schafft Weick
Consulting den Durchblick im Förderdschungel


Ladenburg. Wer erfolgreich Förderprogramme des Bundesamtes für
Güterverkehr (BAG) nutzen will, muss viele Hürden überwinden. Der
neue „BAG-Förderservice-Plus“ der Firma Weick-Consulting bietet hier
kompetente Hilfe. Neben der vollständigen Bearbeitung der De-minimis und
Aus- und Weiterbildungsprogramme des BAG bietet der neue Service auch die
Antragstellung für weitgehend ungenutzte Förderalternativen und Rechtshilfe bei
Ablehnungsbescheiden.

In der Nacht zum 1. Oktober 2012 hat sich in Köln einmal mehr gezeigt, mit welchen
Schwierigkeiten Antragsteller von Fördermitteln konfrontiert sind. Vor den Toren des
BAG hatte sich eine Schlange von ca. 100 Personen gebildet. Alle wollten zum Start
der Antragsfrist für das De-minimis Förderprogramm um 0.00 Uhr bei den Ersten sein
– in der Hoffnung, sich damit den Zuschuss zu sichern. Dieser Aktionismus spiegelt
die Unsicherheit der Antragsteller im Förderdschungel. Die Überbeanspruchung
des Programms birgt die Gefahr, dass der kleinste Fehler im Antrag oder im
Verwendungsnachweis zu einer Ablehnung führt.

„Viele Unternehmen springen ausschließlich auf diesen hoch frequentierten Zug
des BAG auf und übersehen dabei lohnenswerte Förderalternativen“, sagt Thomas
Weick, Geschäftsführer von Weick-Consulting. Es gibt Mittel von den verschiedensten
Institutionen und staatlichen Stellen. Die Arbeitsagentur etwa fördert die Weiterbildung
Geringqualifizierter, die KfW fördert Energieeffizienz-Maßnahmen. Gelder in
Millionenhöhe bleiben ungenutzt. „Genau hier setzen wir mit unserem neuen Rundum-
Paket an,“ so Weick weiter.

Das Ausloten aller Möglichkeiten, fristgerechte und vollständige Antragstellung, die
hartnäckige Verfolgung der Anträge bis zur endgültigen Bescheidung und Auszahlung
erfordern einen Aufwand, der neben dem laufenden Tagesgeschäft – vor allem für kleine
und mittlere Unternehmen – kaum zu leisten ist. Es herrscht große Rechtsunsicherheit.
Nicht abgerufene Mittel kosten Investitionen, Innovation und Arbeitsplätze. Mit „BAG-
Förderservice-Plus“ führt Weick-Consulting seine Kunden durch diesen Förder-
Parcours.

Die vollständige oder partielle Ablehnung des Förderantrags bzw. des
Verwendungsnachweises wird immer wieder als unabänderlich hingenommen. Doch die

Einlegung eines Widerspruchs kann sinnvoll sein, denn die angewandte Vergabepraxis
stößt aufgrund der schieren Masse der Anträge an ihre normativen Grenzen. Auch
die nachträgliche Verteilung nicht abgerufener Mittel aus dem jeweiligen Vorjahr ist
rechtlich höchst umstritten.

Weick-Consulting arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit dem Mannheimer
Rechtsanwalt Adel Belgacem zusammen. Bei ablehnenden Bescheiden berät dieser
umfassend, prüft die Erfolgsaussichten eines Rechtsmittels und legt ggf. Widerspruch
ein. Die für die Prüfung des Bescheides und für eventuelle Rechtsmittel entstehenden
Anwaltskosten sind mitunter sogar durch eine bestehende Rechtsschutzversicherung
abgedeckt.

Weitere Informationen:

Weick-Consulting
Herr Thomas Weick
Trajanstraße 38
68526 Ladenburg

Tel.: 06203 845 08 56

www.weick-consulting.com
Veröffentlichungen der Fachpresse 

KFZ Anzeiger 06.2016

Seite 2




NFM Magazin 12.2015

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Thomas Weick,
03.01.2016, 09:00
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